US-Wissenschaftler publizierten einen Übersichtsartikel über den Zusammenhang zwischen einer Quecksilberbelastung und der Heart rate variability (HRV). Eine Quecksilberbelastung vor der Geburt war mit niedrigeren Hochfrequenzbanden im HRV assoziiert, niedrigere Hochfrequenzbanden reflektierten die parasympathische Aktivität. Das Ergebnis der Übersichtsarbeit lässt die Vermutung zu, dass eine frühe Quecksilberexposition einen lang andauernden Effekt auf die Parasympathikusaktivität des Herzens hat.

Referenz:
Gribble MO, Cheng A et al.: Mercury Exposure and Heart Rate Variability: a Systematic Review; Curr Environ Health Rep. 2015 Sep;2(3):304-14.

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