Wissenschaftler aus Korea untersuchten bei 4.350 Kindern, in wieweit die Quecksilberkonzentrationen im Blut das Risiko für Asthma erhöhen. Zu Beginn der Studien waren die Kinder sieben bis acht Jahre alt und zeigten keine Asthmasymptome. Alle zwei Jahre wurde eine Untersuchung auf Asthma wiederholt. Es zeigte sich, dass die Quecksilberkonzentrationen im Vollblut im Alter von sieben bis acht Jahren mit einem erhöhten Risiko für Asthma im elften und zwölften Lebensjahr assoziiert waren. Die Quecksilberkonzentrationen waren auch mit Keuchen, Überempfindlichkeit der Atemwege sowie mit der Verwendung von Asthmamedikamenten assoziiert.

Referenz:
Kim KN, Bae S et al.: Low-level Mercury Exposure and Risk of Asthma in School-age Children; Epidemiology: Post Author Corrections: July 7, 2015

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