Bei 282 Kindern im Schulalter wurde der IQ bestimmt. Bei diesen Kindern war unmittelbar nach der Geburt Blut aus der Nabelschnur entnommen worden, das dann später im Rahmen dieser Studie auf Quecksilber und Umweltgifte untersucht wurde. Die pränatale Quecksilber-Exposition war mit einem schlechteren IQ assoziiert. Kinder mit Quecksilberkonzentrationen im Nabelschnurblut größer oder gleich 7,5 µg/l hatten eine vierfach erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen IQ unter 80. Dies ist die erste Studie, die nachweisen konnte, dass eine Quecksilberexposition vor der Geburt mit einer schlechteren Lernleistung im Schulalter verbunden ist.

Referenz:

Jacobson JL1, Muckle G et al.: Relation of Prenatal Methylmercury Exposure from Environmental Sources to Childhood IQ; Relation of Prenatal Methylmercury Exposure from Environmental Sources to Childhood IQ.

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