In einer ländlichen Region in Texas wurde untersucht, wie sich eine niedrige Arsenbelastung im Grundwasser auf die Schilddrüsenfunktion auswirkte. Dabei zeigte sich, dass eine Arsenkonzentration größer als acht Mikrogramm im Grundwasser sowie eine langjährige Arsenexposition die Entstehung einer Schilddrüsenunterfunktion bei US-Amerikanern spanischer Abstammung begünstigte. Das vermehrte Auftreten einer Schilddrüsenunterfunktion dieser Bevölkerungsschicht ist darauf zurückzuführen, dass diese bevorzugt in Gebieten mit höherer Arsenbelastung des Grundwassers lebt.

Referenz:
Gong G et al.: Association of hypothyroidism with low-level arsenic exposure in rural West Texas; Environ Res, 2015 Feb 23; 138C: 154-160

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