Mexikanische Wissenschaftler untersuchten in verschiedenen Gegenden Mexikos den Zusammenhang zwischen der Arsenaufnahme und dem Risikofaktor ADMA (Asymmetrisches Dimethylarginin). Sie fanden heraus, dass höhere Arsenkonzentrationen auch zu höheren Blutspiegeln dieser Aminosäure führten. Daraus geht hervor, dass die längerfristige Aufnahme von arsenkontaminiertem Wasser die Entstehung kardiovaskulärer Probleme begünstigt. In bestimmten ländlichen Regionen von Mexiko ist die Arsenbelastung des Trinkwassers erhöht.

Referenz:
Sciencedaily.com, 14.10.2014: Relationship between arsenic, heart dieseas, diabetes discovered

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