US-Wissenschaftler der Universität Michigan konnten anhand von NHANES-Daten nachweisen, dass Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter umso häufiger Auto-Antikörper im Blut aufweisen, je mehr Quecksilber sie aus der Umwelt aufnehmen. Auto-Antikörper sind häufig bei Autoimmunerkrankungen nachweisbar, so dass vermutet werden kann, dass Quecksilber Autoimmunerkrankungen fördert. Allerdings warnten die Forscher vor übereilten Schlüssen. Die Existenz von Auto-Antikörpern bedinge nicht zwangsläufig, dass man auch eine Autoimmunerkrankung bekommt.

Referenz:
Lars Fischer: Quecksilber begünstigt Vorstufe von Autoimmunkrankheiten; News, 10.2.2015

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