Anorganisches Arsen ist weltweit eine Gefahr für die menschliche Gesundheit. Allerdings sind die molekularen Mechanismen seiner Toxizität noch nicht voll verstanden. Es gibt zunehmend Hinweise dafür, dass epigenetische Modifikationen bei der Entstehung von Umwelterkrankungen eine wichtige Rolle spielen. Eine Arsenexposition ist mit Veränderungen der DNA-Methylierung und Modifizierung der Histone assoziiert. Die bisherigen Forschungsergebnisse zeigen, dass bereits eine relativ niedrige bis mittelgradige Arsenexposition mit epigenetischen Veränderungen assoziiert ist.

Referenz:
Kathryn A et al.: Arsenic-Associated Changes to the Epigenome: What Are the Functional Consequences? Curr Envir Health Rpt (2014) 1:22-34

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