Aluminiumplatten Chris pixelio SIn Deutschland wird die Zahl der Alzheimererkrankten auf etwa 1,5 Mio geschätzt. Im Jahr 2050 wird sich die Zahl der Alzheimererkrankten weltweit voraussichtlich verdreifacht haben.
Aluminium wird immer wieder mit dem Auftreten der Alzheimererkrankung in Verbindung gebracht. Nachdem im Jahr 2003 ein Engländer bereits mit 58 Jahren an Alzheimer erkrankt war und verstarb, gingen Forscher der Aluminiumhypothese noch einmal nach und untersuchten das Gehirn des Verstorbenen.

Sie entnahmen 20 g Hirngewebe aus 49 verschiedenen Hirnregionen, u.a. auch im sogennanten Frontallappen. Die Aluminiumkonzentration war mit 2,98 Mikrogramm pro Gramm Trockengewicht erhöht. „Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass der Frontallappen einen viermal höheren durchschnittlichen Aluminium-Gehalt aufweist als ein Kontroll-Gehirn eines etwa Gleichaltrigen, so Christopher Exley, einer der Wissenschaftler der Keele University.

Das Ergebnis der Untersuchung ist zwar nicht überraschend, dennoch war diese Studie umfassend genug, so dass diesmal auf eine Ursache-Wirkung-Beziehung geschlossen werden kann. Die Forscher vermuten bei dem Verstorbenen, dass eine Kontamination mit Aluminium in seinem beruflichen Umfeld die Ursache für seinen frühen Tod war. Der Mann arbeitete in der Herstellung eines neuartigen Werkstoffs und war acht Jahre lang einem Aluminium-Sulfat-Staub ausgesetzt.

Refernz:
Scinexx.de, 17.02.2014: Alzheimer durch Aluminium


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