Der Nachweis von Arsen im Trinkwasser und in Nahrungsmitteln wird zunehmend zu einem weltweiten Problem. Bisher war bekannt, dass hohe Arsenspiegel im Trinkwasser das Risiko für Atherosklerose, koronare Herzerkrankung und Schlaganfälle erhöhen. In einer Studie von US-Wissenschaftlern konnte jetzt  auch nachgewiesen werden, dass selbst eine geringe bis moderate Arsenexposition einen bedeutenden Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkankungen darstellt. Die Wissenschaftler untersuchten Urinproben von 3.575 Amerikanern indianischer Abstammung in verschiedenen Bundesstaaten, von denen bekannt war, dass dort erhöhte Arsenbelastungen vorliegen können.

Referenz:

MNT medicalnewstoday.com, 25.09.2013: Low to moderate arsenic exposure linked to cardiovascular disease and mortality

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