Greenpeace China hat im November 500 Produkte für Kinder in Einkaufszentren, Supermärkten und Großmärkten chinesischer Großstädte erworben. Die eingekauften Produkte wurden auf verschiedene Schwermetalle untersucht. Dabei zeigte sich, dass 10 Prozent der Produkte für Kinder überhöhte Bleigehalte aufwiesen, mehr als 30 Prozent erhielten fünf weitere gefährliche Schwermetalle.

Speziell für Blei gibt es keinen sicheren Grenzwert im menschlichen Körper. Zu fordern ist deshalb, dass Kinder keinerlei Kontakt mit dem Metall haben sollten. Gesundheitliche Probleme durch eine frühkindliche Schwermetallbelastung können sich wahrscheinlich im Laufe des ganzen Lebens fortsetzten. Problematisch sind Schwermetalle in Beschichtungen, z.B. von Spielzeug, da Spielzeugoberflächen oftmals auch von kleinen Kindern in den Mund genommen werden.

 

Referenz:
German.china.org.ch, 09.12.2011: Waren für Kinder: Hoher Anteil löslicher Schwermetalle in China die Regel

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