Unter Verwendung von Daten aus N-HANES wurde bei 3325 Erwachsenen mit einem Mindestalter von 65 Jahren untersucht, in wieweit der Vitamin-D-Spiegel mit der kognitiven Leistungsfähigkeit assoziiert ist. Kognitive Störungen wurden mittels verschiedener Testverfahren betreffend Wortgedächtnis, Orientierung und Aufmerksamkeit bestimmt. Es zeigte sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und einem erhöhten Risiko für kognitive Störungen bei den älteren US-Bürgern. Je niedriger die Vitamin-D-Konzentrationen lagen, desto ausgeprägter traten die kognitiven Störungen auf.

 

Referenz:
Llevellyn DJ et al.: Vitamin D and cognitive impairment in the elderly U.S. population; J Gerontol A Biol Sci. 2010 Nov 1

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