Forscher des Hospital for Special Surgery in New York City untersuchten die Vitamin-D-Konzentrationen bei Patienten, die für orthopädische Operationen stationär aufgenommen worden waren. Ungefähr 50 Prozent der Patienten wiesen Vitamin-D-Konzentrationen unter 20 ng/ ml auf: Mängel, die durchaus zu einer Beeinträchtigung der Knochenheilung und der Muskelfunktion führen können. Dadurch ist möglicherweise auch die Erholung der Patienten beeinträchtigt. Die Autoren der Studien kommen zu dem Schluss, dass vor einem orthopädischen Eingriff unbedingt ein Vitamin-D-Mangel korrigiert werden sollte, weil dadurch schnellere und bessere Resultate erzielt werden könnten.

 

Referenz:
ScienceDaily, Oct. 7, 2010

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