Britische Wissenschaftler untersuchten an 1007 älteren Menschen im Durchschnittsalter von 76 Jahren den Zusammenhang zwischen Depressionen und Sterblichkeit. Die Studienteilnehmer wurden über einen Zeitraum von 9,2 Jahren beobachtet. Zu Beginn der Studie zeigten 20,9 Prozent der Studienteilnehmer eine depressive Symptomatik; ihre Sterblichkeit lag während der kommenden Jahre deutlich höher als bei den nichtdepressiven Senioren. Bei der Auswertung der Studie zeigte sich auch, dass eine „Low Grade Inflammation“ und niedrige Vitamin-C-Spiegel unabhängig voneinander mit Depressionen und Sterblichkeit assoziiert waren.

 

Referenz:
Hamer M et al.: Depression, physical function, and risk of mortality: national diet and nutrition survey in adults older than 65 years; Am J Geriar Psychiatry. 2010 Apr 27

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