Depressive Episoden sind durch einen verminderten Antioxidantienstatus charakterisiert. Belgische Wissenschaftler untersuchten bei depressiven Personen zwei Marker des oxidativen Stresses: Plasmaperoxide und Ox-LDL-Antikörper. Im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen wiesen die depressiven Patienten signifikant höhere Konzentrationen von Plasmaperoxiden und Ox-LDL-Antikörpern auf. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen erneut, dass depressive Episoden mit einem erhöhten oxidativen Stress einhergehen. Die gemessenen Parameter Plasmaperoxide und Ox-LDL-Antikörper haben auch eine Aussagekraft über das Risiko von KHK und neurodegenerativen Erkrankungen.

 

Referenz:
Journal of Affective Disorder: Increased plasma peroxides and serum oxidized low density lipoprotein antibodies in major depression: Markers that further explain the higher incidence of neurodegeneration and coronary artery disease.

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