Bei 530 städtischen Angestellten in Japan wurden sowohl depressive Symptome wie auch die Konzentrationen von Homocystein und Folsäure bestimmt. Immerhin wiesen nach den Kriterien der „Center-of-Epidemiologie-Studies“ anhand einer „Depression scale“ 36,1 Prozent der Männer und 36,4 Prozent der Frauen depressive Symptome auf . Bei den Männern wurde ein positiver Zusammenhang zwischen der Homocysteinkonzentration und depressiven Symptomen festgestellt. Höhere Folsäurekonzentrationen waren mit einer verminderten Prävalenz depressiver Symptome assoziiert. Dies wurde allerdings nur für die männlichen Studienteilnehmer nachgewiesen, bei den Frauen zeigten sich diese Zusammenhänge nicht.

 

Referenz:
A Nanri et al.: Serum folate and homocysteine and depressive symptoms among Japanese men and women; European Journal of Clinical Nutrition (20 January 2010)

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