In einer Studie der University of California wurde untersucht, ob die Einnahme der Vitamine C oder E die CRP-Kozentration beeinflussen kann. An der Studie nahmen 396 gesunde Probanden teil, die in drei Gruppen eingeteilt wurden. Sie erhielten entweder 1000 mg Vitamin C täglich oder 800 IE Vitamin E oder ein Placebo über einen Zeitraum von zwei Monaten. Bei den Probanden mit einer CRP-

Konzentration größer oder gleich 1 mg pro Liter kam es durch die Vitamin-C-Einnahme zu einer deutlichen Verbesserung der CRP-Werte: Die Senkung von CRP durch Vitamin C glich annährend jener, wie sie bei der Einnahme von Statinen nachgewiesen wurde. Vitamin E hatte keinen signifikanten Effekt auf die CRP-Konzentration. In dieser Studie zeigte sich auch ein sehr enger Zusammenhang zwischen dem Körpergewicht und der CRP-Konzentration. Von den Übergewichtigen wiesen 50 Prozent erhöhte CRP-Konzentrationen auf, von den adipösen Personen sogar 75 Prozent.

 

Referenz:
Block G et al.: Vitamin C treatment reduces elevated C-reaktive protein; Free Radic Biol. Med. 2008 Oct 10.

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