Verschiedene amerikanische Universitäten untersuchten bei Teilnehmern der NHANES-Studien 2001 - 2004 einen möglichen Zusammenhang zwischen der Vitamin-D-Konzentration und dem Auftreten der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Dabei zeigte sich, dass niedrige Vitamin-D-Konzentrationen mit einer höheren Prävalenz assoziiert waren, so dass ein offensichtlich antiarteriosklerotischer Effekt von Vitamin D angenommen werden muss.

 

Referenz:
Melamed ML et al.: Serum 25-hydroxyvitamin D levels and the prevalence of peripheral arterial disease. Results from NHANES 2001 to 2004; Arterioscler Thromb Vasc Biol. 2008 Apr 16

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