In einer Studie der Columbia-University New York wurden in einer Follow-up-Studie 965 Personen etwa sechs Jahre lang bezüglich des Auftretens der Alzheimererkrankung untersucht.

Dabei zeigte sich, dass das Risiko für die Alzheimererkrankung in der Studiengruppe mit der höchsten Folsäurezufuhr am geringsten war. Es wurde festgestellt, dass ausschließlich die Kombination von Supplementierung und hoher alimentärer Zufuhr von Folsäure diesen protektiven Effekt aufwies. Eine höhere Folsäurezufuhr korrelierte auch mit einer niedrigeren Homocysteinkonzentration. Die Autoren vermuten, dass letztlich die geringere Homocysteinkonzentration für das verminderte Alzheimerrisiko verantwortlich ist.

 

Referenz:
Jama and Arcieves Journals: Higher folate levels linked to reduced risk for Alzheimer´s disease; JAMA and Archives Journal, January 9, 2007

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