Es ist schon länger bekannt, dass eine erhöhte Homocysteinkonzentration zu kognitiven Störungen führen kann. Bisher war aber nicht klar, ob ein niedriger Vitamin-B12- oder Folsäure-Status für diese Entwicklung verantwortlich ist. Eine Studie an 1648 Teilnehmern der Universität Oxford hat jetzt ergeben, dass ein niedriger Vitamin-B12-Status signifikant mit einem schnelleren kognitiven Abbau korrelierte. Die Autoren dieser Untersuchung empfehlen randomisierte Studien über den Nutzen einer Vitamin-B12-Supplementierung zur Prävention von Demenzerkrankungen.

 

Referenz:
Robert Clarke et al.: Low vitamin B12-status and risk of cognitive decline in older adults; American Journal of Clinical Nutrition; Vol. 86; No. 5, 1384-1391, November 2007

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