Bei mehr als 2000 Vorschulkindern, Grundschülern und Gymnasiasten wurde der Einfluss der Tryptophanaufnahme beim Frühstück auf die Schlafqualität und auf die psychische Befindlichkeit untersucht. Dabei zeigte sich, dass Schüler mit der höchsten Tryptophanaufnahme beim Frühstück am seltensten Einschlafprobleme und über den Tag auch eine bessere Stimmung hatten. Die Kinder und Jugendlichen mit der geringsten Tryptophanzufuhr am Morgen hatten häufiger Einschlafprobleme oder Schwierigkeiten beim Aufstehen; außerdem ärgerten sie sich mehr und waren öfter depressiv.

 

Referenz:
Harada T et al.: Correlation between breakfast tryptophan content and morningness-eveningness in japanese infants and students aged 0 – 15 yrs.Mai 2007, Nr. 22  

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