In Litauen wurde bei jungen gesunden Männern der Vitamin-D-Spiegel während der Wintermonate bestimmt; parallel dazu führten die Wissenschaftler auch verschiedene Tests zur Stimmungslage und zur kognitiven Leistungsfähigkeit durch. Von den 130 Testpersonen erreichten nur zwei Personen die empfohlene Vitamin-D-Aufnahme, nahezu die Hälfte wies einen Vitamin-D-Mangel auf. Außerdem zeigte sich, dass niedrige Vitamin-D-Konzentrationen mit einem schlechteren emotionalen Status assoziiert sind.

 

Referenz:
Lina Lasaite et al.: Vitamin D deficiency is related to worse emotional state; Central European Journal of Medicine; Volume 6, Number 5, 558-566

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