Wissenschaftler der Universität Lausanne untersuchten die Vitamin-D-Konzentrationen bei ambulanten Patienten mit Osteoporose und rheumatischen Erkrankungen. Insgesamt zeigte sich, dass bei 86 Prozent der 272 Patienten die Vitamin-D-Konzentrationen unter 30 µg/ l lagen, also in einem Bereich der als defizitär oder insuffizient eingestuft werden kann. Besonders niedrig lag der durchschnittliche Vitamin-D-Spiegel bei den Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Eine weitere wichtige Erkenntnis der Studie war, dass trotz oraler Supplementierung nur ein Viertel der Patienten normale Vitamin-D-Konzentrationen erreichten.

 

Referenz:
Stoll D. et al.: High prevalence of hypovitaminosis D in a Swiss rheumatology outpatient population, Swiss Med Wkly. 27.05.2011

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