Bereits in mehreren Studien hat sich gezeigt, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel den kognitiven Abbau bei älteren Menschen begünstigen. Französische Forscher untersuchten nun, inwieweit die Vitamin-D-Zufuhr als unahängiger Risikofaktor für Demenzerkrankungen anzusehen ist. An der Studie nahmen 489 ältere Frauen teil, die in Seniorenheimen wohnten. Die Frauen wurden über einen Zeitraum von sieben Jahren beobachtet. Es ergab sich, dass die Studienteilnehmerinnen mit der höchsten Vitamin-D-Zufuhr ein geringeres Risiko hatten, an Morbus Alzheimer zu erkranken.

 

Referenz:
Annweiler C et al.: Higher vitamin D dietary intake is associated with lower risk of Alzheimer´s disease: A 7-Year Follow-up; J Gerontol A Biol Sci Med. Sci. 2012 Apr 13.

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