Wissenschaftler aus Ungarn bestimmten die Vitamin-D-Konzentration bei therapieresistenten Epileptikern und führten eine entsprechende Substitutionstherapie durch. Die Patienten wurden dann über einen Zeitraum von 90 Tagen beobachtet, wobei sich herausstellte, dass sich die Zahl der epileptischen Anfälle durch Vitamin D signifikant verminderte. Die Verminderung betrug etwa 40 Prozent. Daraus kann geschlossen werden, dass eine Normalisierung der Vitamin-D-Spiegel einen antikonvulsiven Effekt hat.

 

Referenz:
Halló et al.: Correction of vitamin D deficiency improves seizure control in epilepsy: a pilot Study; Epilepsy Behav. 2012 Apr 11

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