Traurig 320

Wissenschaftler aus Japan untersuchten den Zusammenhang zwischen einer Eisenmangelanämie und Depressionen per Befragung über das Internet. In die Untersuchung wurden 1000 Personen einbezogen, die selber über Depressionen klagten sowie 10.876 Kontrollpersonen. Zur Ermittlung psychologischer Stressfaktoren wurde ein entsprechendes Testverfahren durchgeführt. Personen, die eine Eisenmangelanämie angaben, berichteten auch vermehrt über Depressionen. Eine Eisenmangelanämie war auch mit einem höheren Distress assoziiert.

Referenz:
Hidese S, Saito K et al.: Association between iron deficiency anemia and depression: A web-based Japanese investigation; Psychiatry Clin Neurosci. 2018 Mar 30.

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