US-Wissenschaftler untersuchten bei Heranwachsenden mit Mayor Depression mittels Protonen-Magnet-Resonanzspektroskopie die Glutathionkonzentration im Gehirn. Sie konnten nachweisen, dass die GSH-Konzentrationen bei den depressiven Jugendlichen niedriger waren als bei den Kontrollpersonen. Oxidativer Stress dürfte also eine wichtige Rolle in der Pathogenese der Mayor Depression spielen und niedrige GSH-Konzentrationen könnten ein potenzieller Marker im frühen Stadium der Erkrankung sein.

Referenz:
Freed RD, Hollenhorst CN et al.: A pilot study of cortical glutathione in youth with depression; Psychiatry Res Neuroimaging. 2017 Dec 30;270:54-60.

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