Psyche 320

Wissenschaftler aus Spanien untersuchten den Zusammenhang zwischen der Mikronährstoffaufnahme und dem Risiko für Depressionen bei Teilnehmern der SUN Cohort Studie. Bei dieser Studie handelt es sich um eine Cohorte von spanischen Universitätsabgängern, deren Nährstoffaufnahme ermittelt und nach 10 Jahren erneut abgefragt wurde.
Es wurde überprüft, in wieweit die Aufnahme von Vitamin B1, B2, B3, B6, B12, C, A, D, E, Folsäure, Zink, Jod, Selen, Eisen, Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium und Chrom ausreichend war.

Bei den 13.983 Studienteilnehmern war eine unzureichende Aufnahme von mehr als vier Nährstoffen mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Depressionen verbunden.

Referenz:
Sánchez-Villegas A, Pérez-Cornago A et al.: Micronutrient intake adequacy and depression risk in the SUN cohort study; Eur J Nutr. 2017 Sep 4. doi: 10.1007/s00394-017-1514-z

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