Polnische Wissenschaftler fanden bei 198 postmenopausalen Frauen einen Zusammenhang zwischen niedrigen Magnesiumkonzentrationen und einer höheren Vulnerabilität für Depressionen. Die höchsten Kupferkonzentrationen wurden bei Frauen mit depressiven Symptomen beobachtet.

Referenz:
Małgorzata Szkup, Anna Jurczak et al.:  Analysis of Relations Between the Level of Mg, Zn, Ca, Cu, and Fe and Depressiveness in Postmenopausal Women; Biol Trace Elem Res. 2017; 176(1): 56–63.

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