Wissenschaftler aus Südkorea untersuchten bei 52.228 Studienteilnehmern die Serumspiegel von Vitamin D und CRP sowie depressive Symptome. Sie fanden heraus, dass ein Vitamin-D-Mangel mit depressiven Symptomen assoziiert war. Bei erhöhten CRP-Spiegeln bestand kein signifikanter Zusammenhang mit dem Auftreten depressiver Symptome. Eine erhöhte Entzündungsaktivität ist also nicht verantwortlich für den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und dem Auftreten depressiver Symptome.

Referenz:
Shin YC, Jung CH et al.: The associations among vitamin D deficiency, C-reactive protein, and depressive symptoms; J Psychosom Res. 2016 Nov;90:98-104. doi: 10.1016/j.jpsychores.2016.10.001. Epub 2016 Oct 4.

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