Gehirn pixabaySpanische Wissenschaftler publizierten im August 2016 einen systematischen Übersichtsartikel über 111 Studien, die den Zusammenhang zwischen Homocystein und Kognition untersuchten.

Es zeigte sich ein positiver Trend zwischen kognitivem Abbau und erhöhten Homocysteinkonzentrationen im Plasma, sowohl in der Allgemeinbevölkerung wie auch bei Patienten mit kognitiven Störungen. Die Autoren der Studie empfehlen eine frühere Erkennung von erhöhten Homocysteinkonzentrationen als effektive Intervention, um kognitive Störungen und Demenz zu verhindern.

Referenz:
Setién-Suero E, Suárez-Pinilla M et al.: Homocysteine and cognition: A systematic review of 111 studies; Neurosci Biobehav Rev. 2016 Aug 13;69:280-298.

Back to top