Wissenschaftler aus Polen untersuchten bei 65 Patienten mit Demenzerkrankungen verschiedene Vitamine und führten den üblichen MMSE-Test durch. Sie konnten nachweisen, dass die Vitamin-A-Spiegel im Serum bei den Demenzpatienten signifikant niedriger waren als in der Kontrollgruppe. Erhöhte Serumkonzentrationen von Homocystein und niedrigere Spiegel von Vitamin E waren mit einem erhöhten Risiko für Nicht-Alzheimer-Demenzerkrankungen assoziiert.

Referenz:
Raszewski G, Chwedorowicz R et al.: Homocysteine, antioxidant vitamins and lipids as biomarkers of neurodegeneration in Alzheimer's disease versus non-Alzheimer's dementia; Ann Agric Environ Med. 2016 Mar;23(1):193-6

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