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Finnische Wissenschaftler konnten in einer prospektiven Studie mit 20 Jahren "Follow-up" nachweisen, dass die Magnesiumaufnahme das Risiko für Depressionen beeinflusste. Die Studienteilnehmer im mittleren Drittel der Magnesiumaufnahme hatten im Vergleich zu Studienteilnehmern im unteren Drittel der Magnesiumaufnahme ein statistisch signifikant vermindertes Risiko für eine stationäre Behandlung aufgrund einer Depression.

Referenz:
Yary T, Lehto SM et al.: Dietary magnesium intake and the incidence of depression: A 20-year follow-up study; Dietary magnesium intake and the incidence of depression: A 20-year follow-up study.