Koreanische Wissenschaftler untersuchten bei 126 Patienten nach Schlaganfall die Konzentration von 25-(OH)D und erfassten die depressiven Symptome. Sie konnten nachweisen, dass ein Vitamin-D-Mangel mit den Symptomen von Depressionen bei Schlaganfallpatienten verbunden war.

Referenz:
Sang-Hyun Kim, Hyun Seok, et al.: Relationship between serum vitamin D levels and symptoms of Depression in stroke patients; Ann Rehabil Med. 2016 Feb; 40(1): 120–125.
Magnesium vermindert Depressionsrisiko

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