US-Wissenschaftler untersuchten bei Teilnehmern der Framingham Heart Study  den möglichen Zusammenhang zwischen der Vitamin-D-Konzentration und der Entstehung von Demenzerkrankungen sowie Markern der Hirnalterung. Es zeigte sich, dass niedrige 25-(OH)D-Konzentrationen mit einem niedrigeren Hippocampusvolumen und schlechteren neuropsychologischen Funktionen verbunden waren.

Referenz:
Karakis I, Pase MP et al.: Association of Serum Vitamin D with the Risk of Incident Dementia and Subclinical Indices of Brain Aging: The Framingham Heart Study; J Alzheimers Dis. 2016 Feb 6;51(2):451-61

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