Wissenschaftler aus Rumänien untersuchten bei 100 Patienten mit Autoimmunthyreoiditis und normaler Jodaufnahme verschiedene Parameter des Schilddrüsenstoffwechsels und die Selenkonzentration. Sie fanden einen schwachen negativen Zusammenhang zwischen der Selenkonzentration und den Schilddrüsenantikörpern, was die Vermutung zulässt, dass eine Selensupplementierung den Verlauf der Autoimmunprozesse in der Schilddrüse verbessern könnte.

Referenz:
Vasiliu I, Preda C et al.: selenium status in autoimmune thyroiditis; Rev Med Chir Soc Med Nat Iasi. 2015 Oct-Dec;119(4):1037-44.

Back to top