Koreanische Wissenschaftler untersuchten die Prävalenz einer Anämie, eines Eisenmangels und einer Eisenmangelanämie bei koreanischen Frauen. Parallel dazu wurden die Schwermetallkonzentrationen im Blut sowie die Vitamin-D-Spiegel bestimmt. Sie konnten nachweisen, dass eine Eisenmangelanämie mit erhöhten Cadmiumspiegeln assoziiert war. Niedrige Vitamin-D-Konzentrationen erhöhten das Risiko für eine Eisenmangelanämie. Insgesamt wurde bei den 10.169 untersuchten Frauen relativ häufig eine Anämie, eine Eisenmangelanämie und ein Eisenmangel nachgewiesen.

Referenz:
Young Ju Suh, Ji Eun Lee et al.: Prevalence and Relationships of Iron Deficiency Anemia with Blood Cadmium and Vitamin D Levels in Korean Women; J Korean Med Sci. 2016 Jan; 31(1):25-32

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