Wissenschaftler aus Japan untersuchten bei Patienten mit Depressionen, inwieweit Aminosäuren, die den NMDA-Rezeptor beeinflussen, verändert sind. Aus diesem Grund bestimmten sie die Serumspiegel von D-Serin, L-Serin, Glycin, Glutamat und Glutamin. Die Serumspiegel von D-Serin und L-Serin bei den depressiven Patienten waren signifikant höher als bei den Kontrollpersonen. Außerdem hatten die depressiven Patienten ein signifikant höheres Verhältnis von L-Serin zu Glycin.

Referenz:
Hashimoto K, Yoshida T et al.: Increased serum levels of serine enantiomers in patients with depression; Acta Neuropsychiatr. 2015 Oct 29:1-6.

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