Forscher aus Korea untersuchten den Einfluss von Ernährungsgewohnheiten auf Symptome einer Depression bei Mädchen und jungen Frauen zwischen 12 und 18 Jahren. Das Risiko für eine Depression war positiv mit dem Verzehr von Fertignahrungsmitteln und verarbeiteten Nahrungsmitteln assoziiert. Eine niedrige Zufuhr von grünem Gemüse und Obst erhöhte das Risiko für Depressionen. Die Zufuhr von Ballaststoffen, Betacarotin, Vitamin B6, Vitamin E, Vitamin C, Kalium, Zink, Folsäure, Eisen und Kupfer war negativ mit dem Risiko für Depressionen verbunden.  Insbesondere in dieser Altersspanne sollte auf die Nahrungsmittelauswahl geachtet werden.

Referenz:
Tae-Hee Kim, MD, PhD, Ji-young Choi, MS et al.:  Associations between Dietary Pattern and Depression in Korean Adolescent Girls; Journal of Pediatric and Adolescent Gynecology, Available online 20 April 2015

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