Im Rahmen der KORA-F4-Studie wurde untersucht, inwieweit sich die Aufnahme von verschiedenen Antioxidantien auf die hs-CRP-Konzentrationen auswirkte. Dabei wurden die Vitamine C, E, die Carotinoide sowie Selen und Zink untersucht. Die Auswertung der Daten ergab, dass die Studienteilnehmer, die regelmäßig mehr als 78 mg Vitamin E pro Tag einnahmen, im Vergleich zu Personen, die kein Vitamin E einnahmen, um 22 Prozent niedrigere hs-CRP-Spiegel aufwiesen.

Eine nähere Auswertung zeigte, dass dieser Zusammenhang nur dann bestand, wenn Vitamin E in Kombination mit anderen Antioxidantien eingenommen wurde.

Referenz:
Sigrid Schwab, Astrid Zierer et al.: Vitamin E supplementation is associated with lower levels of C-reactive protein only in higher dosages and combined with other antioxidants: The Cooperative Health Research in the Region of Augsburg (KORA) F4 study; British Journal of Nutrition / Volume 113 / Issue 11 / June 2015, pp 1782-1791

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