Wissenschaftler aus dem Iran bestimmten bei 23 postmenopausalen Frauen mit Osteoporose sowie bei 28 Frauen mit Ostopenie die Aufnahme sowie die Serumkonzentrationen von Kupfer, Magnesium und Calcium. Sie stellten fest, dass die Aufnahme von Magnesium, Zink und Calcium bei den Frauen mit einer niedrigen Knochendichte signifikant unter den Empfehlungen lag. Die Serumspiegel von Zink und Kupfer waren signifikant niedriger als der Normbereich. Auch 40,4 Prozent der Studienteilnehmerinnen wiesen niedrige Magnesiumkonzentrationen auf. Zwischen den Frauen mit Osteoporose und Osteopenie zeigten sich keine Unterschiede.

Referenz:
Mahdavi-Roshan M, Ebrahimi M, Ebrahimi A. et al:  Copper, magnesium, zinc and calcium status in osteopenic and osteoporotic post-menopausal women; Clin Cases Miner Bone Metab. 2015 Jan-Apr;12(1):18-21

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