Bei 104 Patienten mit der Diagnose Eisenmangelanämie und bei 80 gesunden Kontrollpersonen wurden die Schlafqualität, Ängstlichkeit und Depressivität mittels Fragebögen ermittelt. Die Anämiepatienten zeigten sowohl höhere Ängstlichkeits- wie auch Depressions-Scores. Die totale Schlafqualität war bei den Anämiepatienten signifikant schlechter als bei den Kontrollpersonen. Die Beeinträchtigung der Schlafqualität zeigte keine Assoziation zu Ängstlichkeit und zu Depressionen.

Referenzen:
Semiz Murat, Uslu Ali et al.: Assessment of subjective sleep quality in iron deficiency anaemia; Afr Health Sci. 2015 Jun; 15(2): 621–627.

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