Es ist bekannt, dass eine Magnesiumsupplementierung zu einer Besserung depressiver Symptome führt. Anhand der Daten von NHANES bei 8894 erwachsenen US-Amerikanern wurde ein möglicher Zusammenhang zwischen der Magnesiumaufnahme und Depressionen untersucht. Es zeigte sich ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen einer sehr niedrigen Magnesiumaufnahme mit Depressionen, speziell bei jungen Erwachsenen. Interessanterweise hatte eine niedrige Magnesiumaufnahme bei älteren Erwachsenen eher einen protektiven Effekt.

Referenz:
Tarleton EK, Littenberg B: Magnesium intake and depression in adults; J Am Board Fam Med. 2015 Mar-Apr;28(2):249-56.

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