Wissenschaftler aus Slovenien und Italien untersuchten die Bedeutung der Serumaminosäuren-Konzentrationen und den Zusammenhang zwischen Entzündungsmarkern, Adipokinen  sowie Komponenten des metabolischen Syndroms. Die Untersuchungen wurden bei 96 Personen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren durchgeführt. Bei den Personen, die eine Komponente eines metabolischen Syndroms aufwiesen, waren die Cystein- und Tyrosinkonzentrationen signifikant höher als bei den Personen ohne Symptome eines metabolischen Syndroms. Die Konzentrationen der Aminosäuren korrelierten mit Entzündungsmarkern und Adipokinen.

Referenz:
Mohorko N, petelin A et al.: Elevated Serum Levels of Cysteine and Tyrosine: Early Biomarkers in Asymptomatic Adults at Increased Risk of Developing Metabolic Syndrome; BioMed Research International, Volume 2015 (2015), Article ID 418681, 14 pages

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