Wissenschaftler aus Brasilien untersuchten in einer Studie an 42 Hochschulstudenten, wie sich die Einnahme von Vitamin C, 500 mg täglich, auf die psychische Befindlichkeit und physiologische Parameter auswirkte. Die Studienteilnehmer erhielten über einen Zeitraum von zwei Wochen entweder Vitamin c oder ein Placebopräparat. Die psychische Befindlichkeit wurde mittels eines standardisierten Fragebogens ermittelt. Das Ergebnis der Untersuchung zeigte, dass Vitamin C die Ängstlichkeitsspiegel reduzierte und auch die Vitamin-C-Plasmakonzentration erhöhte. Die Erkenntnisse der Studie zeigen nicht nur, dass Vitamin C therapeutisch bei Angststörungen eingesetzt werden kann, es ist auch davon auszugehen, dass eine Vitamin-C-reiche Ernährung eine effektive und sinnvolle adjuvante Therapie bei der Behandlung von Angsterkrankungen ist und zudem die Lernfähigkeiten verbessern kann.

Referenz:
Ivaldo Jesus Lima de Oliveira et al.: Effects of Oral Vitamin C Supplementation on Anxiety in Students: A Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Trial; socialert.net

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