Französische Wissenschaftler untersuchten bei 99 Studienteilnehmern, inwieweit die Konzentration von 25(OH)D3 mit selbstbeschriebenen Störungen der Hirnleistungsfähigkeit zusammenhing. Als unzureichende Vitamin-D-Versorgung wurde eine 25(OH)D3-Konzentration kleiner als 30 ng/ml definiert. Die Personen mit einem Vitamin-D-Mangel klagten im Vergleich zu den Personen mit normalen Vitamin-D-Spiegeln signifikant häufiger über kognitive Defizite.

Referenz:
De Neree Tot Babberich E et al.: Biology of Subjective Cognitive Complaint Amongst Geriatric Patients: Vitamin D Involvement; Curr Alzheimer Res. 2015 Feb 4.

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