Forscher aus dem Iran untersuchten in einer Fallkontrollstudie an 300 Kindern den Zusammenhang zwischen dem Eisenstoffwechsel und dem Auftreten von Fieberkrämpfen. 40 Prozent der Fälle mit Fieberkrämpfen zeigten eine Eisenmangelanämie, 26 Prozent der Kinder mit Fiebererkrankungen ohne Krämpfe wiesen eine Anämie auf. Bei gesunden Kindern hatten 12 Prozent eine Eisenmangelanämie. Eine Eisenmangelanämie könnte also ein Risikofaktor für Fieberkrämpfe sein.

Referenz:
Ghasemi F et al.: Iron-deficiency anemia in children with Febrile Seizure: A Case-Control Study. Iran J Child Neurol. 2014 Spring; 8(2):38-44.

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