Spanische Wissenschaftler bestimmten das Redoxpotential des Urins und setzten die Ergebnisse in Beziehung zu Ergebnissen aus biologischen Tests. Sie fanden heraus, dass ein normaler Ängstlichkeitstatus mit einem niedrigen Redoxpotential des Urins korrelierte, während eine erhöhte Ängstlichkeit zu einem erhöhten Redoxpotential führte. Bei Personen mit normalen Testergebnissen beim Beck Depression Inventory waren die Redoxpotentiale im Urin signifikant niedriger als bei Personen mit hohen BDI-Werten.

Die Wissenschaftler schlossen daraus, dass Personen mit Angststörungen oder Depressionen einen Antioxidantienmangel aufweisen. Es gibt auch Hinweise für einen erhöhten oxidativen Stress.

Referenz:
G. Grases et al.: Evidence of higher oxidative status in depression and anxiety; University Institute of Health Sciences Research (IUNICS)/ University of Balearic Islands Palma de Mallorca

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