In letzter Zeit gibt es zunehmend Hinweise, dass an der Pathophysiologie von Angststörungen auch oxidativer Stress und die Lipidperoxidation beteiligt sind. Die Serumspiegel von  Lipid Hydroperoxide sind zuverlässige Marker der Lipidperoxidation. Bei 37 Kindern und Jugendlichen mit Angststörungen sowie bei 36 gesunden Kontrollpersonen wurden die Lipid Hydroperoxide bestimmt. Die Lipid Hydroperoxide waren bei den Angstpatienten signifikant höher als in der Kontrollgruppe.

Referenz:
Mehmet Fatih et al.: Lipid peroxidation markers in children with anxiety disorders and their diagnostic implications; Maney Online, Volume 19, Issue 2, March 2014

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