Kanadische Wissenschaftler untersuchten in einer Metaanalyse die Bedeutung von Zink bei Depressionen. In die Metaanalyse wurden 17 Studien mit 1643 depressiven Patienten und 804 Kontrollpersonen einbezogen. Depressionen waren mit niedrigeren Zinkkonzentrationen im peripheren Blut assoziiert. In den Studien, die depressive Symptome quantifizierten, zeigte sich, dass der Schweregrad der Depression umso höher war, je niedriger die Zinkkonzentration gemessen wurde.

Referenz:
Swardfager W et al.: Zinc in depression: a meta-analysis; Biol Psychiatry. 2013 Dec 15;74(12):872-8

Back to top