Bei akut aufgenommenen stationären Krankenhauspatienten sind häufig niedrige Konzentrationen der Vitamine C und D nachweisbar. Wissenschaftler der McGill University in Kanada untersuchten, inwieweit eine Supplementierung der Vitamine C oder D Stimmung und Stresstoleranz bei Patienten verbessern. Eine kurzzeitige Therapie mit Vitamin C verbesserte die Stimmungslage und reduzierte psychologischen Stress bei akut aufgenommenen Patienten. Eine Therapie mit Vitamin  D hatte diesen Effekt nicht. Eine Supplementierung von 5.000 Einheiten Vitamin D über einen Zeitraum von  ca. 8 Tagen reichte nicht aus, um die Vitamin-D-Konzentrationen in den normalen Bereich anzuheben.

Referenz:
Wang Y et al.: Effects of vitamin C and vitamin d administration on mood and distress in acutely hospitalized patients; Am J Clin Nutr. 2013 Jul 24

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